
Volles Risiko beim Aufschlag - Baden Volleys gegen Düren
Karlsruhe (pm/tk) – Die Niederlage gegen Lüneburg war für die Baden Volleys keine Überraschung. Doch wenn die Karlsruher die Playoffs noch erreichen wollen, müssen sie auswärts gegen Düren Punkte machen.
Alle unter Zugzwang
Düren rangiert derzeit mit 28 Punkten aus 18 Spielen auf Platz sieben der Tabelle – und damit unter den eigenen Erwartungen. Nach drei Siegen in Folge setzte es zuletzt zwei Niederlagen. Nun bietet sich ihnen die Gelegenheit, gegen Karlsruhe wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.
Die Baden Volleys stehen mit 15 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz und damit zwei Ränge hinter dem begehrten achten Platz, den aktuell die Netzhoppers mit sechs Punkten Vorsprung halten. Um sich die Möglichkeit auf ein Endspiel gegen diesen direkten Konkurrenten am letzten Spieltag in der heimischen Lina-Radke-Halle zu bewahren, ist Karlsruhe dringend auf Punkte angewiesen.
Bonelli: „Volles Risiko beim Aufschlag“
Cheftrainer Antonio Bonelli weiß um die Schwere der Aufgabe in Düren: „Düren ist eine sehr körperliche und athletische Mannschaft. Wir wollen uns im Vergleich zur Partie gegen Lüneburg steigern und die wenigen Chancen, die wir bekommen, konsequent nutzen.“ Seine taktische Marschroute steht fest: Karlsruhe wird volles Risiko beim Aufschlag gehen. „Das wird uns zwar einige Fehler kosten, aber es ist notwendig“, so Bonelli.
Es wird spannend
Die kommenden Wochen haben es in sich: Nach Düren stehen entscheidende Duelle gegen direkte Konkurrenten an. Zunächst geht es am 15. Februar (19 Uhr) in der Lina-Radke-Halle gegen Dachau, bevor es am 21. Februar (20 Uhr) zum Auswärtsspiel gegen Bitterfeld-Wolfen kommt. Anschließend wartet am 7. März (20 Uhr) Giesen, ehe es am 16. März (17 Uhr) zum möglichen Showdown gegen die Netzhoppers in Karlsruhe kommt.
Die BADEN VOLLEYS hoffen, den Fans einen dramatischen und spannenden Saisonabschluss zu bieten. Ticktes für die beiden Finals daheim gibt es unter www.volleyball-karlsruhe.de/tickets