Karlsruher investieren über neun Millionen Euro in die Wärmewende

Karlsruhe (pm/dk) – Die Bürgerinnen und Bürger in Karlsruhe setzen ein deutliches Zeichen für die Wärmewende: Über neun Millionen Euro wurden im Rahmen einer Festgeldanlage gemeinsam von den Stadtwerken Karlsruhe und der Sparkasse Karlsruhe investiert – und fließen nun direkt in den Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme.

Geldanlage mit Mehrwert

Mit einem Zinssatz von 2,5 Prozent pro Jahr und einer Laufzeit von fünf Jahren bot die Festgeldanlage nicht nur eine attraktive Rendite, sondern auch die Möglichkeit, sich aktiv an der nachhaltigen Wärmeversorgung der Stadt zu beteiligen. Beträge zwischen 1.000 und 25.000 Euro konnten angelegt werden. Die Sparkasse stellt die Kundeneinlagen in Form eines Darlehens den Stadtwerken Karlsruhe zur Verfügung.

Einbindung der Bürger stärkt das Projekt

„Dieses Ergebnis zeigt, dass die Menschen in Karlsruhe aktiv an der Wärmewende teilhaben wollen“, erklärt Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Karlsruhe. „Die Kombination aus attraktiver Geldanlage und direkter Beteiligung an der lokalen Wärmewende war für die Anlegerinnen und Anleger überzeugend.“

Auch Jürgen Schmidt, Kaufmännischer Prokurist bei den Stadtwerken, lobt das Zusammenspiel der Partner: „Die enge Kooperation zwischen den Stadtwerken und der Sparkasse Karlsruhe hat es möglich gemacht, eine innovative Finanzierungsform für die Wärmewende umzusetzen.“

Sparkasse: Region stärken – ökologisch und wirtschaftlich

Zufrieden zeigt sich auch Michael Huber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Karlsruhe: „Gemeinsam mit den Stadtwerken Karlsruhe konnten wir eine Finanzierungsform schaffen, die nicht nur den Fernwärmeausbau voranbringt, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern eine sinnvolle und attraktive Anlagemöglichkeit bietet.“

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