Gemüseanbauer soll Erntehelfer um Mindestlohn betrogen haben

300 000 Euro vorenthalten

Ein Landwirtschaftsbetrieb in der Region Rhein-Neckar soll Erntehelfer massenweise um ihren Mindestlohn betrogen haben. Insgesamt sollen den Erntehelfern durch Mindestlohnunterschreitung 300 000 Euro vorenthalten worden sein, wie der Zoll am Dienstag mitteilte. Dieser sogenannte Tatertrag sei eingezogen worden.

Hohes Bußgeld

Außerdem muss der Gemüseanbauer Bußgelder in Höhe von 200 000 Euro zahlen. Der Zoll hatte den Betrieb zuvor einer großangelegten Kontrolle unterzogen, Räume durchsucht, Personen mit Dolmetschern befragt sowie Arbeitszeiten und Erntemengen mittels EDV ausgewertet.

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